Der Besuch beim Optiker - Das sollte man beachten

Eine Brille beim Optiker kaufen – Was man beachten sollte

 

Ob Kurz- oder Weitsichtigkeit, Dioptrien oder sonstige Sehschwächten, viele Leute brauchen heutzutage eine Brille. Das ist normal, dennoch tun sich viele schwer bei der Entscheidung beim Augenoptiker für eine bestimmte Brille schwer. Damit das leichter wird sind im folgenden Artikel die wichtigsten Informationen zum Kaufen einer Brille beim Optiker zusammengefasst.

Ein äußerst wichtiger Schritt auf dem Weg zur Brille ist der Sehtest. Dieser kann sowohl bei einem Augenarzt als auch direkt beim Optiker durchgeführt werden. Durch einen Sehtest wird die eigene Sehstärke bestimmt. Außerdem merkt man hierbei, ob eine Kurz- oder Weitsichtigkeit existiert. Der Test besteht aus zwei unterschiedlichen Teilen. Zunächst findet die Vormessung statt, bei welcher die objektive Sehstärke mithilfe von einem Autorefraktometer bestimmt wird. Durch eine Projektion auf die Netzhaut wird die Sehschwäche der Person ermittelt. Danach gibt es noch den subjektiven Sehtest, den die meisten schon kennen. Bei diesem muss der Proband versuchen aus gewisser Entfernung unterschiedlich große und scharfe Zeichen wie Buchstaben oder Zahlen zu erkennen. Die Ergebnisse des objektiven Tests und des subjektiven Tests können sich auch gewissermaßen unterscheiden. Nach erfolgreichem Sehtest kann mit dem Kauf der Brille fortgefahren werden. Hierbei ist es von Bedeutung, welche Fassung man auswählt. Die Wahl der passenden Fassung wird wesentlich von der Form des eigenen Gesichts, der Frisur, der Farbe der Augen sowie dem eigenen Kleidungsstil bestimmt. Mit dem Optiker, wie auch JM mit Matthies besser HÖREN & SEHEN, bespricht man außerdem Dinge wie die Gewohnheiten im alttäglichen Leben sowie Freizeitbeschäftigungen. Für all das sollte die Fassung der neuen Brille geeignet sein. Es ist sehr bedeutsam, dass die Brille nicht ruckelt und rutscht, also ideal sitzt. Auch wenn man eine Allergie auf bestimmte Stoffe hat, aus denen die Fassung hergestellt werden könnte, so ist dies unbedingt zu beachten. Bei Weitsichtigkeit braucht man Gläser, die in der Mitte dicker sind und am Rand dünner. Umgekehrt ist dies bei Kurzsichtigkeit. Auch ob man kurz- oder weitsichtig ist, muss bei der Wahl der Fassung in Betracht gezogen werden, um eine Auswahl treffen zu können. Des Weiteren hat man die Möglichkeit, das Glas für die Brille auszuwählen. Es gibt Gläser aus Kunststoff, welches wohl das am häufigsten verwendeten Material für diesen Zweck ist. Außerdem können Brillengläser aber auch aus Mineralglas oder Silikat Glas hergestellt werden, was etwas weniger anfällig für Kratzer ist. Der Augenoptiker berät seine Kunden bei dem Gespräch ausführlich. Jede Brille wird genau an den Kunden angepasst, man kauft nicht einfach eine Brille aus den Modellen im Laden. Eine wichtige Anpassung ist zum Beispiel die Zentrierung der Gläser. Nach einigen Tagen kann man die bestellte Brille dann im Laden abholen, wo noch einmal eine Endanpassung stattfindet.



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Tipps und Tricks für den Besuch beim Optiker Augenoptik ist ein wichtiges Thema, wenn dir ein Augenarzt attestiert hat, dass du eine Brille benötigst. In diesem Fall wird dir der Optiker ein passendes Modell empfehlen und dir die Brillengläser in der passenden Stärke anbieten. Diese Brille solltest du sorgfältig auswählen, denn nur so findest du ein Modell, das dir auf jeden Fall steht. In gewisser Weise ist also ein Optiker auch Stylingberater. Wenn du wissen möchtest, ob es für dich Alternativen und Trends gibt, ist dieser Blog das Richtige für dich. Hier findest du Tipps zur Auswahl und auch zum Styling deiner Brille. Was du sonst noch dazu wissen musst, erfährst du hier! <br/>

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